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Walt Hansgen

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Walter "Walt" Hansgen (* 28. Oktober 1919 in Westfield; † 7. April 1966 in Orléans) war ein US-amerikanischer Autorennfahrer.


Walt Hansgen war einer der besten US-amerikanischen Sportwagenpiloten der 1950er-Jahre. Sein Ruf baute auf seine Erfolge mit Rennfahrzeugen von Jaguar auf, die er vor allem für die Rennmannschaft von Briggs Cunningham erzielte. 1958 kam er nach Großbritannien und wurde Werksfahrer bei Lister.

In den frühen 1960er-Jahren versuchte er sich auch im Monoposto. Zweimal war er beim Großen Preis der USA in Watkins Glen am Start. 1961fuhr er einen Cooper T53 und schied nach einem Unfall früh aus. 1964 bestritt er das Rennen auf einem Werks-Lotus 33 und zeigte, welch guter Rennfahrer er war. Er wurde Fünfter und sicherte sich zwei Punkte für die Fahrerweltmeisterschaft. Im selben Jahr wurde er Zwölfter beim 500-Meilen-Rennen in Indianapolis.

Die wirklich großen Erfolge feierte er im Sportwagen. Er pilotierte einen Ferrari 250LM und einen Lola T70 in der Sportwagen-Weltmeisterschaft. 1966 wurde er gemeinsam mit Mark Donohue auf einem Ford GT40 Dritter bei den 24 Stunden von Daytona und Zweiter beim 12-Stunden-Rennen von Sebring.


Beim Testwochenende zum 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1966 verunglückte Hansgen tödlich. Bei hoher Geschwindigkeit verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und raste in einen Wald. Der Wagen ging in Flammen auf. Als die ersten Streckenposten eintraffen, kam für Hansgen bereits jede Hilfe zu spät.

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