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Michael Schumacher

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Artikel des Monats
Michael Schumacher
Name: Michael Schumacher
Nationalität: Deutschland Deutschland
Geboren: 3. Januar 1969 in Hürth-Hermülheim
Rennserie:
Homepage: michael-schumacher.de


Statistiken Bearbeiten

Formel 1 Bearbeiten

Formel 1
Erstes Rennen Belgien 1991 Siege 91 Führungsrunden 5.108
Letzes Rennen Brasilien 2006 Podien 154 Führungs-km 24.130
Rennen gemeldet 250 Poles 68 Punkte 1.369
Rennen gestartet 249 Schnellste Runden 76 Meisterschaften 7


Saisonüberblick
Saison Team Wagen Rang
1991 Team Jordan
Benetton Formula
Jordan 191
Benetton B191
12
1992 Benetton Formula Benetton B191B, B192 3
1993 Benetton Formula Benetton B193, B193B 4
1994 Benetton Formula Benetton B194 1
1995 Benetton Formula Benetton B195 1
1996 Scuderia Ferrari Ferrari F310 3
1997 Scuderia Ferrari Marlboro Ferrari F310B dsq
1998 Scuderia Ferrari Marlboro Ferrari F300 2
1999 Scuderia Ferrari Marlboro Ferrari F399 5
2000 Scuderia Ferrari Marlboro Ferrari F1-2000 1
2001 Scuderia Ferrari Marlboro Ferrari F2001 1
2002 Scuderia Ferrari Marlboro Ferrari F2002 1
2003 Scuderia Ferrari Marlboro Ferrari F2002, F2003-GA 1
2004 Scuderia Ferrari Marlboro Ferrari F2004 1
2005 Scuderia Ferrari Marlboro Ferrari F2004M, F2005 3
2006 Scuderia Ferrari Marlboro Ferrari 248 F1 2


Deutsche Tourenwagen Meisterschaft Bearbeiten

DTM
Erstes Rennen Hockenheimring II 1990 Siege 0 Führungsrunden  ?
Letzes Rennen Diepholz 1991 Podien 0 Führungs-km  ?
Rennen gemeldet 3 Poles 0 Punkte 0
Rennen gestartet 5 Schnellste Runden 0 Meisterschaften -


Saisonüberblick
Saison Team Wagen Rang
1990 HWA Mercedes-Benz.png Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evo II -
1991 Zakspeed Mercedes-Benz.png Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evo II -


Biografie Bearbeiten

Michael Schumacher gilt als der erfolgreichste und als einer der besten Fahrer der Formel-1-Geschichte.

Seine Motorsportlichen Anfänge hatte Schumacher im Kart-Sport wo er bereits auf einige seiner späteren Rivalen wie Heinz-Harald Frentzen, Mika Häkkinen aber auch Ayrton Senna traf. 1987 begann Schumacher im Monoposto zu Fahren und stieg in die Formel König ein. Bereits in seiner ersten Gesamt-Saison 1988 konnte Schumacher sich den Meistertitel sichern. 1989 wurde er Vizemeister in der Formel Ford und ein Jahr später in die Formel 3 ins Team WTS seines späteren Managers Willi Weber. In seiner ersten Saison in der Formel 3 belegte Schumacher auf Anhieb den zweiten Rang; Punktgleich mit Heinz-Harald Frentzen und einen Punkt hinter dem Österreicher Karl Wendlinger.

Zusammen mit Frentzen und Wendlinger wurde Schumacher 1990 vom Mercedes-Benz-Junior-Team unter Vertrag genommen. Sie bestritten zunächst Sportwagen Rennen für das Team von Peter Sauber, dem späteren Formel-1-Teamchef von Frentzen und Wendlinger. So belegte Schumacher 1991 den fünften Gesamtrang bein den 24 Stunden von Le Mans.

Beim DTM-Saison-Finale 1990 auf dem Hockenheimring gab Schumacher sein Tourenwagen-Debüt in der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft. Er startete als Gaststarter für Mercedes-Benz. Bereits in der ersten Kurve kollidierte Schumacher mit dem Tabellenführer Johnny Cecotto im BMW. Das Rennen musste neu gestartet werden und Cecotto startete im Ersatzwagen vom letzten Startplatz. Cecottos unmittelbarer Konkurrent um den Titel, Audi-Pilot Hans-Joachim Stuck gewann beide Läufe und wurde so Deutscher Tourenwagen Meister 1990.

Nach einem kurzen Gastspiel in der japanischen Formel 3000 stieg Schumacher 1991 in die Formel 1 auf. Beim Großen Preis von Belgien 1991 in Spa-Francorchamps gab Schumacher sein Debüt in der Königsklasse in einem Jordan 191. Nach einem hervorragendem siebten Startplatz musste Schumacher das Renn jedoch nach bereits 500 Metern mit einem Kupplungsschaden aufgeben. Nach diesem Rennen warb das Team Benetton Schumacher ab und er ersetzte den bisherigen zweiten Piloten Roberto Moreno. In den noch verbliebenen Rennen der Saison konnte Schumacher 5 Punkte holen und wurde im Gesamtklassement zwölfter.

In der kommenden Saison 1992 konnte Schumacher seinen ersten Podiumsplatz in Mexiko und später auch seinen ersten Sieg in Belgien feiern. Dies war nach Wolfgang Graf Berghe von Trips und Jochen Mass der dritte Sieg eines deutschen Fahrers in der Formel 1 überhaupt. Am Ende der Saison wurde Schumacher hinter den technisch überlegenden Williams-Piloten Nigel Mansell und Ricardo Patrese dritter in der Weltmeisterschaft.

1994 wurde Schumacher zum ersten Mal Weltmeister in der Formel 1. Mit nur einem Punkt Vorsprung vor Damon Hill gewann Schumacher die WM. Bereits ein Jahr später folgte seine zweite Weltmeisterschaft. Dieses Mal gewann er überlegen mit 33 Punkten Vorsprung vor Hill. Zum Ende der Saison wechsele er dann zur Scuderia Ferrari.

Nach einem Aufbaujahr bei den Roten Fuhr Schumacher 1997 wieder um die Weltmeisterschaft gegen Williams-Pilot Jacques Villeneuve. Im letzten Saison-Rennen, dem Großen Preis von Europa in Jerez rammte Schumacher seinen WM-Rivalen vorsätzlich und wurde wegen dieser Unsportlichkeit für die gesamte Saison disqualifiziert.

Auch 1998 konnte Schumacher wieder um die Weltmeisterschaft fahren. Sein Konkurrent dieses Mal war McLaren-Pilot Mika Häkkinen. Mit 14 Punkten Vorsprung gewann der Finne die WM und konnte diesen Triumph 1999 wiederholen. Allerdings war der Erfolg 1999 auch bedingt durch einen schweren Unfall von Michael Schumacher der danach sechs Rennen pausieren musste. Beim Großer Preis von Großbritannien versagten die Bremsen an Schumachers Ferrari und er rammte mit über 100 km/h in die Reifenstapel. Bei dem Aufprall brach er sich seinen rechten Unterschenkel. Ersatzfahrer für ihn war Mika Salo. Schumachers Team-Kollege Eddie Irvine wurde mit zwei Punkten Rückstand am Ende der Saison Vizeweltmeister hinter Häkkinen.

2000 holte Schumacher seine dritte Weltmeisterschaft. Es war zugleich der erste Fahrer-WM-Titel für Ferrari seit Jody Scheckter in der Formel-1-Saison 1979. Auch in den kommenden vier Jahren konnte sich Schumacher die Weltmeisterschaft mit zum Teil überragendem Vorsprung sichern. Erst 2005 wurde die Siegesserie durchbrochen. Der junge Spanier Fernando Alonso gewann 2005 und 2006 die Weltmeisterschaft im Renault, dem ehemaligen Benetton-Team. Zum Ende der Saison 2006 gab Schumacher dann seinen Rücktritt als aktiver Fahrer in der Formel 1 bekannt.

Nach dem schweren Unfall seines ehemaligen Ferrari-Team-Kollegen Felipe Massa beim Großen Preis von Ungarn 2009 wollte Schumacher wieder in ein Formel-1-Cockpit steigen um seinen verletzten Freund zu ersetzen. Am 11. August kam dann jedoch die Absage. Schumacher hatte sich bei einem Motorrad-Unfall am 11. Februar eine Nackenverletzung zugezogen die so schwerwiegend waren, dass ein Formel-1-Start unmöglich war.

Sein Bruder Ralf war ebenfalls von 1997 bis 2007 in der Formel 1 aktiv und fährt zur Zeit in der DTM.
(Stand: 31. Juli 2009)
Artikel des Monats Artikel des Monats: August 2009

Formel-1-Weltmeister

1950 Farina · 1951 Fangio · 1952 Ascari · 1953 Ascari · 1954 Fangio · 1955 Fangio · 1956 Fangio · 1957 Fangio · 1958 Hawthorn · 1959 Brabham · 1960 Brabham · 1961 P.Hill · 1962 G.Hill · 1963 Clark · 1964 Surtees · 1965 Clark · 1966 Brabham · 1967 Hulme · 1968 G.Hill · 1969 Stewart · 1970 Rindt · 1971 Stewart · 1972 Fittipaldi · 1973 Stewart · 1974 Fittipaldi · 1975 Lauda · 1976 Hunt · 1977 Lauda · 1978 Andretti · 1979 Scheckter · 1980 Jones · 1981 Piquet · 1982 Rosberg · 1983 Piquet · 1984 Lauda · 1985 Prost · 1986 Prost · 1987 Piquet · 1988 Senna · 1989 Prost · 1990 Senna · 1991 Senna · 1992 Mansell · 1993 Prost · 1994 Schumacher · 1995 Schumacher · 1996 D.Hill · 1997 Villeneuve · 1998 Häkkinen · 1999 Häkkinen · 2000 Schumacher · 2001 Schumacher · 2002 Schumacher · 2003 Schumacher · 2004 Schumacher · 2005 Alonso · 2006 Alonso · 2007 Räikkönen · 2008 Hamilton

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