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Giulio Cabianca war ein italienischer Rennfahrer.

Cabianca hatte Ende der 1950er-Jahre einen guten Ruf als erfahrener Sportwagen-Rennfahrer, der sich mit Louis Chiron sogar 1957 einen Klassensieg bei der renommierten Mille Miglia in einem OSCA teilte.

Dadurch fuhr er gelegentlich auch für Ferrari deren Sportwagen in den Jahren 1959 und 1960.

Im Verlauf der Formel-1-Saison 1958 machte er sein Formel-1-Debüt am Steuer eines der Maserati 250F des fahrenden Teamchefs Joakim Bonnier beim Grand Prix von Italien. An fünfter Stelle liegend musste er jedoch aufgrund technischer Probleme aufgeben. Am selben Ort und mit der vierten Platzierung konnte er sich jedoch in einem Cooper-Ferrari der Scuderia Castellotti während der Formel-1-Saison 1960 „revanchieren“.

Ein Jahr später verunglückte er bei Testfahrten auf dem Kurs von Modena mit dem Cooper tödlich. Infolge eines Getriebeschadens kam er von der Strecke ab und kollidierte abseits der Strecke mit einem zufällig vorbeifahrenden Taxi. Dessen drei Insassen und Cabianca starben beim Aufprall.

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