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Chris Bristow war ein englischer Rennfahrer.

Die Rennsaison 1960 startete schlecht für das BRP-Team, als der erfahrerene Nummer-1-Pilot Harry Schell beim Training zur International Trophy tödlich verunglückte. Damit rückte Bristow in den Status des ersten Piloten auf. Während des Belgischen Grand Prix in Spa kämpfte verunglückte er jedoch tödlich. In der 20. Runde kollidierte er in der Burnenville-Rechtskurve mit dem Ferrari von Willy Mairesse. Sein Cooper durchbrach die Streckenbegrenzung, wobei Bristow aus dem Cockpit geschleudert wurde und in einem Stacheldraht enthauptet wurde. Als Clark an der Unfallstelle vorbei fuhr, bemerkte dieser Blutspritze auf seinem Lotus, die von Bristow stammten. Clark selbst: „Es war furchtbar. Ich überlegte, an den Boxen anzuhalten und mit dem Rennsport Schluss zu machen.“Chris Bristow wurde von vielen Journalisten als kommender Weltmeister angesehen. 5 Runden nach dem tödlichen Unfall von Bristow, kam der Lotus-Werksfahrer Alan Stacey an fast gleicher Stelle ums Leben.

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